Die wichtigsten Faktoren für die Kosten beim Fassade verputzen
Fassade verputzen kosten hängen von mehreren Dingen ab, die den Gesamtpreis beeinflussen. Zu diesen Faktoren zählen das gewählte Material, die Größe der Fassade und der Zustand der Wand. Wenn der alte Putz bereits beschädigt ist, muss er vorher entfernt werden, was zusätzliche Arbeit bedeutet. Auch die Erreichbarkeit des Hauses spielt eine Rolle. Bei einem mehrstöckigen Haus kann das Aufstellen eines Gerüsts notwendig sein, was die Gesamtkosten erhöht. Verschiedene Regionen in Deutschland haben übrigens auch leicht unterschiedliche Preise. Am Ende bestimmen viele kleine Entscheidungen, wie hoch die Fassade verputzen kosten wirklich sind.
Materialwahl und deren Einfluss auf den Preis
Für das Verputzen einer Fassade stehen mehrere Materialien zur Auswahl. Beliebt sind Kalkputz, Zementputz und Kunstharzputz. Jeder dieser Putzarten hat andere Eigenschaften und einen anderen Preis. Kalkputz ist atmungsaktiv und ideal für ältere Häuser, aber meistens etwas teurer als Zementputz. Zementputz ist robust und günstiger, passt aber vor allem zu Neubauten. Kunstharzputz ist besonders witterungsbeständig und farbecht, kostet jedoch mehr als andere Sorten. Der Gesamtpreis hängt also stark davon ab, welches Material Sie aussuchen. Auch die Dicke und die Anzahl der Putzschichten haben einen Einfluss auf die Fassade verputzen kosten. Wer hochwertige Dämmung einplant, zahlt zusätzlich mehr.
Arbeitskosten und Unterschiede je nach Region
Ein großer Teil der Fassade verputzen kosten entsteht durch die Arbeitszeit der Handwerker. Die Preise für Handwerkerstunden schwanken in Deutschland je nach Bundesland. In Städten wie München oder Hamburg sind die Löhne meist höher als auf dem Land. Manche Betriebe rechnen pro Quadratmeter ab, andere nach Stundensatz. Durchschnittlich kann man für das reine Verputzen einer Fassade mit 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter rechnen. Wenn besondere Oberflächen oder Muster gewünscht sind, wird es teurer. Auch das Aufstellen und Abbauen von Gerüsten kostet extra. Gute Planung spart an dieser Stelle Geld. Ein Vergleich mehrerer Angebote ist sinnvoll, um realistische Fassade verputzen kosten zu bekommen.
Zusätzliche Ausgaben und Möglichkeiten zur Kostenreduzierung
Beim Fassade verputzen entstehen oft weitere Ausgaben, die leicht übersehen werden. Zum Beispiel gehört die Entsorgung von altem Putz, wenn er entfernt werden muss, zu den Fassade verputzen kosten. Auch Anstriche, das Abdichten von Rissen oder das Anbringen von Armierungsgewebe zählen dazu. Wer sein Haus dämmen möchte, kann unter Umständen Fördermittel oder Zuschüsse beantragen, um einen Teil der Kosten zu decken. Eigene Mithilfe beim Vorbereiten oder Streichen kann den Endpreis verringern. Wer flexibel ist, kann mit dem Betrieb auch eine Nebensaison für die Arbeiten wählen und so sparen. Am besten erstellt man vorab eine Liste mit allen Arbeiten, um die Fassade verputzen kosten richtig einzuschätzen.
Oft gestellte Fragen zu fassade verputzen kosten
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Wie setzt sich der Preis für das Fassade verputzen zusammen? Der Preis für das Fassade verputzen setzt sich aus Material, Arbeitszeit, Vorbereitung (wie Gerüstaufbau oder Entfernung alter Schichten) und Zusatzarbeiten wie Anstriche oder Dämmung zusammen.
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Wie viel kostet das Verputzen einer normalen Hausfassade ungefähr? Das Verputzen einer normalen Hausfassade kostet meist zwischen 30 und 60 Euro pro Quadratmeter, abhängig von Material und Aufwand.
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Gibt es Förderungen für das Verputzen der Fassade mit Dämmung? Für die Kombination von Fassadenputz und Wärmedämmung gibt es in Deutschland verschiedene Fördermöglichkeiten, die bei der Energieberatung oder bei der KfW-Bank angefragt werden können.
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Wie kann ich beim Fassade verputzen Geld sparen? Kosten sparen kann man durch Vergleich verschiedener Angebote, eigene Mithilfe bei leichten Arbeiten oder durch die Wahl von Standardmaterialien statt teurer Spezialputze.
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Wie lange dauert es, eine Fassade zu verputzen? Die Dauer für das Verputzen einer Fassade hängt von der Größe und den geplanten Extraarbeiten ab, meist dauert es bei einem Einfamilienhaus zwischen einigen Tagen und zwei Wochen.


