Starke Kellerwände – Neue Frische durch Verputzen

Starke Kellerwände – Neue Frische durch Verputzen

Warum Kellerwand verputzen sinnvoll ist

Viele Kellerwände sind alt und zeigen Risse oder Flecken. Durch das Kellerwand verputzen bekommt der Keller nicht nur ein besseres Aussehen. Neuer Putz schützt das Mauerwerk auch vor Feuchtigkeit und weiteren Schäden. Besonders in feuchten Kellern kann ein guter Putz verhindern, dass Wasser in die Wand eindringt. So bleibt der Keller länger trocken und sauber. Kellerwand verputzen erhöht außerdem die Haltbarkeit der Wand und kann den Wert des Hauses steigern.

Die Vorbereitung – Die richtige Grundlage schaffen

Bevor das Kellerwand verputzen beginnt, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Zuerst müssen alle losen Teile an der alten Wand entfernt werden. Staub, Schmutz und alte Farbreste sollten mit einer Bürste oder einem Spachtel abgekratzt werden. Feuchte Stellen müssen vollständig getrocknet sein. Manchmal zeigt sich Schimmel an Kellerwänden. Dieser muss vorher entfernt werden, da neuer Putz sonst schimmeln kann. Eine Grundierung sorgt dafür, dass der neue Putz später besser an der Kellerwand hält. Sie wird mit einer Rolle oder einem Pinsel aufgetragen und muss trocknen, bevor der eigentliche Putz kommt.

Den Putz richtig auftragen und strukturieren

Die Wahl des Putzes ist beim Kellerwand verputzen sehr wichtig. Es gibt spezielle Putze, die für feuchte Räume gemacht sind. Dieser Putz lässt Wasserdampf durch und verhindert so, dass sich Feuchtigkeit staut. Den frischen Putz trägt man mit einer Kelle gleichmäßig auf. Die Schicht sollte nicht zu dick und nicht zu dünn sein. Mit einer langen Latte oder einer Kelle wird der Putz so verteilt, dass er überall glatt ist. Wer möchte, kann dem Putz eine Struktur geben, etwa mit einer Bürste, einem Schwamm oder einer Raspel. Nach dem Auftragen muss der Putz gut trocknen. Das dauert oft mehrere Tage, je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Keller.

Nach dem Verputzen – Die Kellerwand langfristig schützen

Sind die Arbeiten am Kellerwand verputzen abgeschlossen, ist die Pflege wichtig. Frisch verputzte Wände sollten nicht sofort gestrichen oder tapeziert werden. Erst wenn der Putz richtig trocken ist, kann überlegt werden, ob eine Farbe oder ein spezieller Anstrich aufgebracht wird. Feuchtigkeit im Keller lässt sich zusätzlich mit guter Lüftung und Abdichtungen vermeiden. Es ist ratsam, die Wand regelmäßig auf kleine Risse oder feuchte Stellen zu prüfen. Geringe Schäden am Putz können meist einfach ausgebessert werden. So bleibt die Kellerwand lange stabil und schön.

Die häufigsten Fragen zum Kellerwand verputzen und kurze Antworten

  • Wie lange muss Putz auf der Kellerwand trocknen?

    Der neue Putz auf einer Kellerwand braucht meist mehrere Tage zum Trocknen. Am besten warten Sie mindestens eine Woche, bevor Sie weiterarbeiten.

  • Welcher Putz ist für feuchte Keller geeignet?

    Für feuchte Keller empfiehlt sich spezieller Sanierputz oder Kalkputz. Diese Arten nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab.

  • Was tun, wenn die Kellerwand Schimmel hat?

    Bevor Sie Kellerwand verputzen, muss alter Schimmel komplett entfernt werden. Es gibt spezielle Mittel aus dem Baumarkt, die den Schimmel abtöten.

  • Muss eine Kellerwand vor dem Verputzen grundiert werden?

    Eine Grundierung ist sehr nützlich, weil sie die Haftung des Putzes auf der Wand verbessert. So verhindert man, dass der Putz sich schnell löst.

  • Kann man auch selbst Kellerwand verputzen?

    Mit etwas Geschick und den richtigen Werkzeugen können auch Hobby-Handwerker ihre Kellerwand selbst verputzen. Bei sehr starken Schäden hilft aber ein Fachmann weiter.